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Willkommen in der Celestron Markenwelt

CELESTRON - heute eine Weltfirma - begann 1960 als kleines Garagenunternehmen. Tom Johnson, der Firmengründer, wollte für seinen Sohn ein Fernrohr bauen und entwickelte das Schmidt-Cassegrain (SC) Teleskop zur Serienreife - bis heute das meistverkaufte, hochwertige Spiegelsystem der Welt.

Was ist eigentlich ein Schmidt-Cassegrain-Teleskop? 

Das Schmidt-Cassegrain-Teleskop ist ein Spiegelteleskop mit einem konkaven, sphärischen Hauptspiegel und einem streuenden Sekundärspiegel, die so die Cassegrain-Anordnung bilden und hinter einer Schmidt-Korrektorplatte liegen.

Im Tubus des Schmidt-Cassegrain-Teleskops wird das einfallende Licht von einem sphärischen Hauptspiegel (Primärspiegel) gebündelt und zum Fangspiegel (Sekundärspiegel) zurückgeworfen.
Im Unterschied zum Newton-Teleskop wird das Licht vom Sekundärspiegel nicht seitlich aus dem Tubus herausgelenkt, sondern zurück in die Mitte des Hauptspiegels zum Okular geführt. Der Fangspiegel ist in der Mitte der Frontscheibe (Schmidt-Platte) als separates optisches Glied angebracht. Die Aufgabe dieser Korrektionsplatte ist es, die sphärische Aberration des Hauptspiegels zu beheben und die Koma des Gesamtsystems zu minimieren.
Der Unterschied zum Maksutov-Cassegrain-Teleskop liegt in der Korrektionsplatte, die beim Maksutov-Cassegrain sehr dick und gewölbt ist (Meniskuslinse). 

Ein Schema der verschiedenen Bauarten finden Sie unter der Rubrik "Tipps zum Teleskopkauf"

Celestron Produktübersicht

Unsere Lieferfristen:

Die Angabe der ungefähren Lieferfristen ist basierend auf einer normalen Wiederbeschaffungsfrist und dass der Artikel bei unserem Lieferanten am Lager ist und ohne Verzögerung  geliefert werden kann. 

Für Rückstände und Transportverzögerungen können wir keine Haftung übernehmen.

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Bestseller Teleskope

TIPPS & TRICKS

TIPPS ZUM TELESKOPKAUF

Es ist nicht leicht, sich für das erste Teleskop zu entscheiden - vor allem, wenn man noch nicht alle Begriffe kennt. Hier finden sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

STROMVERSORGUNG

Motorisierte Teleskope benötigen Strom für den Betrieb. Die meisten Geräte werden jedoch ohne Stromversorgung ausgeliefert.

Einzig die Serie Evolution hat einen eigebauten Akku und ist mit einem Ladekabel bestückt.
Bei allen andern Modellen muss die Stromversorgung separat dazu gekauft werden.

Warum ist das so?

Teleskope können ganz unterschiedlich eingesetzt werden. Z.B. Zuhause auf dem Balkon oder im Garten. Dann verwenden Sie am besten ein Netzkabel.

Sind Sie aber unterwegs, nützt dieses Netzkabel nichts. Dann benötigen Sie einen 12V Adapter für die Autobatterie oder noch besser einen 12V Powertank. Diese gibt es in unterschiedlichen Grössen mit mehr oder weniger Leistung. Für eine Beobachtungsnacht mit einem AstroFi oder NexStar SE Teleskop sind die Modelle Powertank LT oder 3Ah ausreichend.
Möchten Sie gleichzeitig noch Ihr Smartphone oder den Laptop damit betreiben, eignet sich das grössere Modell Pro mit 5Ah.

Die Serien AstroFi und NexStar SE haben im Lieferumfang eine Batteriehalterung. Damit können Sie das Teleskop notfalls kurze Zeit mit normalen Batterien betreiben. 

Diese Möglichkeit empfehlen wir aus folgenden Gründen nicht:

1. Alkaline Batterien haben zwar eine Anfangsspannung von 1,5V, fallen unter Belastung aber sehr schnell unter die benötigte Spannung. Dies kann im schlechten Fall dazu führen, dass sich die Elektronik des Gerätes „aufhängt“ und anschliessend die Firmware wieder neu installiert / aktualisiert werden muss.

2. Wiederaufladbare Akkus haben zwar eine konstantere Leistung, aber mit den 1.2V je Akku liefern sie eine knappe Leistung, um das Teleskop zuverlässig zu betreiben.

Die Anschaffung eines Powertanks ist auf jeden Fall eine ratsame und sinnvolle Investition


STARSENSE EXPLORER TECHNOLOGIE

Andocken, starten, erkunden

Celestron hat das manuelle Teleskop mit StarSense Explorer neu erfunden - dem ersten Teleskop, das mit Ihrem Smartphone den Nachthimmel analysiert und seine Position in Echtzeit berechnet. StarSense Explorer ist dank der benutzerfreundlichen App Oberfläche ideal für Anfänger. Es ist, als hätten Sie Ihren persönlichen Reiseleiter des Nachthimmels.

Lassen Sie komplizierte Sternenkarten, ungenaue Planetarium-Apps und computergesteuerte Montierungen weg. Mit StarSense Explorer ist das Auffinden von Objekten einfacher, schneller und genauer. Innerhalb von Minuten nach dem Aufstellen des Teleskops navigieren Sie sicher durch den Himmel.
Klemmen Sie Ihr Telefon einfach in die mitgelieferte Halterung und starten Sie die StarSense Explorer-App. Nachdem Sie Ihr Telefon an der Optik des Teleskops ausgerichtet haben (ein schneller Vorgang von 2 Minuten), generiert StarSense Explorer eine Liste der derzeit sichtbaren Himmelsobjekte. Treffen Sie Ihre Auswahl und Pfeile auf dem Bildschirm zeigen Ihnen, in welche Richtung Sie das Teleskop schwenken sollen. Wenn das Objekt im Zentrum ist, wird das Fadenkreuz grün angezeigt.

Smartphone-Kompatibilität:
StarSense Explorer funktioniert mit den meisten modernen Smartphones, einschließlich iPhone 6 und höher, und den meisten Geräten mit Android 7.1.2 oder höher, die seit 2016 hergestellt wurden.
Eine vollständige Liste der kompatiblen Mobiles finden Sie mit einem Klick auf den Button.

WAS IST WANN AM HIMMEL LOS? (ASTRO-POOL)

Astronomie verständlich erklärt.

Eine fantastische Astro Seite, unterhalten vom Chefredaktor der Astro-Zeitschrift "Orion", Herr Thomas Baer, informiert aktuell über lohnende Beobachtungsziele, bietet Unterrichtsmaterialien, Tabellen, Präsentationen etc.

SPORTOPTIK

Unter Sportoptics versteht man Ferngläser, Monokulare und Spektive. Alles Geräte, welche für die terrestrische Beobachtung (Erdbeobachtung) gebaut sind.
Diese Geräte zeigen dank eingebauten Primen ein aufrechtes und seitenrichtiges Bild. 

Bei den Prismen gibt es die Porro- und Dachkant-Bauart. 

Porroprisma ist die klassische, bekannte Fernglas-Form
Dachkantprismen sind kompakter und leichter. Das Fernglas kann schlank, in einer Linie, gebaut werden. Zudem erfolgt die Fokussierung im Gehäuse drin. Dadurch sind diese Gläser in der Regel besser gegen Witterungseinflüsse geschützt.

Faktoren, die bei der Auswahl eines Fernglases zu beachten sind:

Die Angaben auf den Ferngläsern bedeuten die Vergrösserung und den Durchmesser der Frontlinse.
Z.B. 8 x 42 = 8-fache Vergrösserung und 42mm Durchmesser. 

Welche Vergrösserung ist für mich ideal?

Dies ist abhängig, wo das Fernglas verwendet werden soll.
2-4x Vergrösserungen eignen sich für Theatergläser. Diese sind leicht und für kurze Beobachtungsdistanzen geeignet.

7-10x sind die meist-verwendeten Vergrösserungen. Bei diesen Vergrösserungen kann man noch mit freier Hand beobachten. Ideal für unterwegs, Wanderungen Beobachtungen etc.

12-15x sind ideal für Beobachtungen auf grössere Distanzen. Bei diesen Gläsern sollte man ein Stativ verwenden oder die Arme auflegen können.

Bei noch grösseren Vergrösserungen kommen dann meistens Fernrohre (Spektive) zum Einsatz, welche Vergrösserungen ab 16x bis ca. 67x, je nach verwendetem Okular, erlauben.
Da ist eine Beobachtung ohne Stativ praktisch ausgeschlossen.

Welcher Durchmesser ist ideal?
Je grösser der Durchmesser ist, umso lichtstärker ist das Fernglas, aber eben auch grösser, schwerer und meistens auch teurer.

Kompakte Gläser haben Durchmesser von 21-25mm. Diese Ferngläser kann man praktisch immer mitnehmen. Sie sind klein, leicht und perfekt für Wanderungen oder bei Reisen.

Universalgläser haben Durchmesser von 32-42mm. Diese sind etwas schwerer, grösser und lichtstärker.

Durchmesser ab 50mm werden bei lichtstarken Gläsern und grossen Vergrösserungen verwendet. Mit einem lichtstarken Fernglas können auch Astrobeobachtungen von Nebel, Kugelsternhaufen etc. gemacht werden.

Weiter informative Angaben, welche wir in den technischen Angaben finden:

Austrittspupille: Die Grösse der Austrittspupille zeigt an, wie lichtstark das Glas ist.
Man berechnet die indem wir den Durchmesser (42mm) mit der Vergrösserung (8x) teilen. 42/8 = Austrittspupille 5.25mm. Je höher diese Zahl ist, umso lichtstärker ist das Glas.

Gesichtsfeld:  Das Sichtfeld (Field of View, FOV) ist die Größe des Bereichs, der beim Blick durch ein Fernglas gesehen werden kann und wird entweder in m oder "Grad" auf eine Distanz von 1‘000m angegeben.
Das Sichtfeld hängt mit der Vergrößerung zusammen, d.h. je höher die Vergrößerung, desto kleiner das Sichtfeld. 

Augenabstand:  Der Augenabstand ist der Abstand in Millimetern, den das Fernglas vom Auge weggehalten werden kann, ohne das volle Sehfeld zu verlieren. Diese Eigenschaft ist besonders für Brillenträger wichtig.     

Nahfokus:  Der Nahfokus ist der Abstand zwischen dem Fernglas und dem nächstgelegenen Objekt, auf das Sie scharf stellen können, ohne dass das Bild unscharf wird.

Gläser:  Die verwendeten Gläser werden mit BK7 (Borosilikatglas) oder BAK-4 (Barium-Kronenglas) bezeichnet. BAK-4-Gläser haben einen höheren Brechungsindex, wodurch die Lichtdurchlässigkeit und der Kontrast maximiert werden.

ED Glas:  ED-Glas (Extra Low Dispersion) minimiert die chromatische Aberration und sorgt für eine präzise Farbwiedergabe, höhere Auflösung, besserem Kontrast und so gestochen scharfe Bilder mit hervorragender Farbkorrektur liefert.

Stickstoffgefüllt:  Das interne Gehäuse wird von Luft befreit und durch trockenes Stickstoffgas ersetzt, um die Ansammlung von Feuchtigkeit und das Beschlagen der internen Linsen zu verhindern.

Mehrfach vergütet:  Jede Linsenoberfläche ist mehrfach mit Antireflexionsschichten beschichtet, um Farbe und Kontrast eines Bildes zu verbessern und die Helligkeit zu maximieren.

Magnesiumlegierung:  Das Hauptgehäuse der Optik ist aus einer Magnesiumlegierung gefertigt.  Dies reduziert das Gewicht, ohne die Robusheit und Qualität zu beeinträchtigen, die für den harten Einsatz im Feld notwendig ist.  

Phasenbeschichtung:  Eine Beschichtung, die auf eine Oberfläche eines Dachkantprismas aufgetragen wird, um den Kontrast und die Schärfe durch Korrektur von phasenverschobenem Licht zu erhöhen.  

Dielektrische Beschichtung:  Eine hochreflektierende Beschichtung, die bei Dachkantprismen verwendet wird, damit die Prismenoberfläche wie ein dielektrischer Spiegel wirkt, wodurch Lichtdurchlässigkeit, Kontrast und Farbtreue verbessert werden. Die Reflektivität eines dielektrisch beschichteten Prismas ist im Vergleich zu einer Aluminium- oder Silberspiegelbeschichtung stark verbessert


Bestseller Ferngläser

Celestron Universum

STERNENBEOBACHTUNG

Sternenbeobachtungen können Sie bereits mit einem lichtstarken Fernglas mit Austrittspupille 5-7mm) machen. Damit lassen sich z.B der Mond und die Milchstrasse sehr schön beobachten.
Wichtig ist, dass sie das Fernglas auf einem Stativ befestigen.

Mit einem Spektiv (Fernrohr) haben Sie in der Regel eine längere Brennweite und können mit diversen Okularen die Vergrösserung ändern. 

Mit folgender Formel können Sie die Vergrösserung bestimmen:
Brennweite vom Fernrohr / Brennweite vom Okular = Vergrösserung.

Z-B. hat das Fernrohr Celestron Trailseeker 100mm eine Brennweite von 540mm. Verwenden Sie nun ein Okular mit einer Brennweite von 25mm ergibt das eine Vergrösserung von 21.6x (540 / 25). Bei Verwendung eines 7mm Okulars erhöht sich die Vergrösserung auf 77.1x

Teleskope haben in der Regel längere Brennweiten (ab ca. 750mm) und eignen sich je nach Modell für die Mond-, Sternen- und Sonnenbeobachtung. Grössere Modelle auch für Planeten und Deep Sky. 

Achtung, Sonnenbeobachtungen ausschliesslich mit Spezial-Sonnenfilter machen. Ansonsten gefährden Sie Ihr Augenlicht.

Die Sterne sind alle sehr weit (mehrere Hundert – oder bei Galaxien bis Millionen von Lichtjahren) von uns entfernt.
Auch mit dem grössten Teleskop und der grössten Vergrösserung ist und bleibt ein Stern ein kleiner Punkt.

Zudem sieht man beim Blick durchs Okular alle Sterne oder Planeten nur in Grautönen. Die Farben, welche wir von den Bildern her kennen, sind vielfach in einem Bereich, welcher ausserhalb des Spektrums ist, welches wir visuell wahrnehmen können. Diese bekommen wir nur, wenn wir mit einer entsprechenden Kamera fotografieren und lange belichten.

Was also bringt uns eine grössere Vergrösserung?

Eine starke Vergrösserung begrenzt unseren Blickwinkel auf einen Teil des Himmels. So kann z.B. eine Galaxie formatfüllend abgebildet werden. 

Beachte, kurzbrennweitiges Okular = starke Vergrösserung.

Demgegenüber kann ein langbrennweitiges Teleskop mit einem Reducer bestückt werden. So erhalten wir eine kürzere Brennweite und werden mit einer höheren Lichtstärke und einem grösseren Gesichtsfeld belohnt.

Welche Brennweite / Öffnung ist nun für mich die Richtige?

Für grössere Objekte wie Nebel, Galaxien, Sternhaufen  etc.  eignen sich Brennweite von 500 – 700mm.
Für Deep-Sky Objekte sind Brennweiten ab ca. 1500mm ideal. Je nach Bedarf kann ein Reducer eingesetzt werden. 

Was kann man am Himmel alles sehen?
Celestron biete ein Gratis-App an. Damit kann der Himmel auch ohne Teleskop erkundet werden.

120.000 Sterne, über 200 Sternhaufen, Nebel, Galaxien und vieles mehr. SkyPortal enthält alles, damit Sie den Nachthimmel auf eigene Faust erkunden können.
Mit der Kompass-Funktion zeigt Ihnen das App den aktuellen Himmel und die Namen der Objekte.

Mit SkyPortal lassen sich über ein WiFi-Modul auch geeignete Teleskope verbinden und steuern.



STERNENFOTOGRAFIE

Den Himmel Fotografieren

Schöne Bilder vom Nachthimmel erzielen Sie in klaren Nächten mit geringer Luft- und Lichtverschmutzung, trockener Atmosphäre und ruhigen Windverhältnissen

Welche Möglichkeiten habe ich?

Sternenfotografie
Sterne fotografieren wie z.B unsere Milchstrasse kann man mit jeder Systemkamera, welche sich auf Manuell umstellen lässt. Bei langen Belichtungszeiten sind natürlich ein stabiles Stativ und ein Fernauslöser unverzichtbar. Am besten verwenden Sie dabei ein starkes Weitwinkelobjektiv ca. 20mm bei Vollformatkameras. Eine fixe Belichtungszeit gibt es dabei nicht. Probieren Sie aus, mit welcher Verschlusszeit Sie das beste Resultat erzielen. 

Bei Belichtungszeiten bis ca. 30 Sekunden werden die Sterne noch punktförmig abgebildet. Bei längeren Zeiten werden sie durch die Erddrehung bereits als Strich aufgenommen.

Afokale Fotografie (Digiscoping) ist die einfachste Art, interessante Astro-Bilder mit einer Kompakt– oder Systemkamera oder mit dem Handy zu machen.

Fotografiert wird direkt durchs Okular. Dazu benötigen Sie eine Kamera-/ Handyhalterung. Diese wird am Okular fixiert. Die Kamera wird auf der Halterung fixiert und schon kann es losgehen.

Diese Art der Fotografie eignet sich für Teleskope genauso gut wie auch für Fernrohre.

Eine Übersicht, welche Möglichkeiten sich ergeben und welche Zubehörteile benötigt werden finden Sie mit dem Klick auf den Button.

ASTROFOTOGRAFIE

Darunter versteht man Aufnahmen von Sternhaufen, Galaxien, Nebel, Kometen etc. Dies ist die anspruchsvollste Art der Sternenfotografie.
Die Objekte sind sehr weit weg (ein paar Hundert- bis mehrere Millionen Lichtjahre) und vielfach von blossem Auge nicht zu sehen.
Die Objekte werden erst mit sehr langen Belichtungszeiten und einer aufwändigen Nachbearbeitung am Computer, sichtbar.
Dazu verwendet man spezielle Astrokameras (gekühlte CCD-Kameras oder für Astro geeignete Systemkameras).

Für die Astrofotografie eignen sich Teleskope mit einer parallaktischen Moniterung. Diese erlauben eine sehr feine Nachführung. Das ist sehr wichtig, vor allem bei längeren Belichtungszeiten.

Welche Brennweiten ideal sind, hängt weitgehend von den ausgewählten Objekten ab. 

Hier eine Auswahl von Montierungen und Optiken, welche sich speziell für die Astrofotografie eignen:

PLANETENFOTOGRAFIE

Planeten sind sehr weit weg und können auch mit einem langbrennweitigen Objektiv nur mässig vergrössert werden. 

Aus diesem Grund verwendet man Planetenkameras (Videokameras) mit einem sehr kleinen Sensor. Dieser berücksichtigt nur einen kleinen Teil des Bildkreises und so werden die Planeten in einer schönen Grösse abgebildet. Eine Aufnahmeserie umfasst sehr schnell 1000 und mehr Bilder. Diese werden anschliessend mit der mitgelieferten Software zusammengerechnet und ein einzelnes Bild erstellt.


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